Adolf Eltzner 2016-11-14T14:56:31+00:00

Christian Adolf Eltzner

zu seiner Person:Eltzner

Christian Adolf Eltzner wurde am 26. Juni 1816 in Leipzig geboren und verstarb am 6. September 1891 in seiner Heimatstadt. Er war ein deutscher Kupfer- und Stahlstecher, Zeichner und Fotograf. Christian Adolf Eltzner war der Sohn eines Lohngerbermeisters.  Nachdem er sich zunächst für eine Lehre als Zimmermann entschied und dadurch ab 1836, als Geselle viele Städte Europa`s  bereiste und erst ab dem Jahr 1840 wieder in Leipzig weilte, traf er dort dann die Entscheidung, eine zweite Lehre als Stahlstecher zu beginnen. Ab 1846 machte er sich als Stahlstecher selbstständig und betrieb in der Zeitzer Straße 9 eine Stahlstichwerkstatt. Eltzner spezialisierte sich auf die Darstellung von Stadtansichten aus der Vogelperspektive. Seine Vogelschauen auf der Grundlage von Stadtplänen und Stadtgrundrissen erschienen unter anderem im illustrierten Familienblatt „Die Gartenlaube“. Seit Mitte der 1850er Jahre war er zunehmend auch als Fotograf tätig.

zu seinen Werken:

Seine Vogelschauen auf der Grundlage von Stadtplänen und Stadtgrundrissen erschienen unter anderem im illustrierten Familienblatt „Die Gartenlaube“. Seine Stahlstiche gab meist die Kunstanstalt von Albert Henry Payne heraus.

1849 entwarf er den Holzstich der Ansicht von Hamburg.

Ab 1849 entstand eine Bremer Vogelperspektive von Südosten, die 1851 als Lithografie heraus kam.

Vom Leipziger Stadtbild schuf er über 200 kleine Veduten von Stadtquartieren, Plätzen und Gebäuden und wurde so zu einem exakten Stadtchronisten der Mitte des 19. Jahrhunderts. (zu sehen z.B. im stadtgeschichtlichen Museeum Leipzig`s)

Quellenangaben:

  1. Wikipedia zu Adolf Eltzner, vom 13.09.2014 (unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Eltzner)
  2. das stadtgeschichtliche Museum in Leipzig – Infos zur Person A. Eltzner (unter: http://museum.zib.de/sgml_internet/sgml.php?seite=6&fld_7=Eltzner,%20Christian%20Adolf&suchen=Suchen) 
  3. Öl-Porträt von Christian Adolf Eltzner von 1869 des Künstler Krötsch, aus dem Jahr 1869 ; Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, Inv. XXVII/151