Josef Feichtinger`s Erben

(Hans Douot)

zu seiner Person:

Die Druck- und Verlagsanstalt Jos. Feichtinger`s Erben, hat noch bis ins heutige Jahr als Buchhandlung bestand! Im Jahr 1899 wurde diese vom damaligen Besitzer, dem Hrn. Hans Drouot geführt. Ausführliche Geschichte zu dem 2. ältesten Linzer Verlagshaus finden Sie in dem 2001 erschienen Werk „Zum Buchwesen in Österreich ; Gesammelte Schriften (1896-1927)“ des Carl Junker, herausgegeben von Murray G. Hall! In diesem Werk befindet sich auch der sehr ausführliche Aufsatz zu dem genannten Verlagshaus unter dem Titel „DIE DRUCK- UND VERLAGSANSTALT JOS. FEICHTINGERS ERBEN (HANS DROUOT) IN LINZ. EIN BEITRAG ZUR GESCHICHTE DER BUCHDRUCKERKUNST IN OBERÖSTERREICH. 1672-1924“, unter den Quellenangaben finden Sie auch den Link zur digitalisierten Form des Werks.

zu den herausgegebenen Werken:

  • Im Jahr 1853 wurden „Die Constanten von Kremsmünster“ des Hrn. Augustin Reslhuber bei Jos. Feichtinger`s seel. Erben in Linz verlegt.
  • Im Jahr 1867 wurde die „Benediktiner-Ordensreform des 13. und 14. Jahrhunderts“ des Pius Schmieder bei Jos. Feichtinger`s Erben in Linz verlegt.
  • Im Jahr 1871 wurde das „Orts-Repertorium des Erzherzogtumes Oesterreich ob der Enns“ von der k.k. stattistischen Zentral-Kommission bearbeit und schließlich bei Jos. Feichinger`s Erben in Linz herausgebracht.
  • Im Jahr 1902 wurde „Die Donaustadt Linz.“ des Ferdinand Krackowitzer in der Linzer K. u. k. Hofdruckerei und Verlagsanstalt Jos. Feichtinger`s Erben verlegt. Herausgeber war deren Besitzer Hans Douot.

es gibt noch unzählige weitere Werke welche in über 300 Jahren in dem Verlag herausgegeben wurden, so das der Platz hier bei weitem nicht ausreichen würde. Neben etlichen anderen, können wir Ihnen hier geziehlt die bayrische Nationalbibliothek empfehlen, welche dutzende Werke des Verlagshauses aufbewahrt. Erwähnt gehören aber auch noch die bei uns erhältichen Postkarten, welche in dem bedeutenden Verlagshaus herausgegeben wurden. Sehen Sie selbst unter den Artikelnummern 212079, 212135 und 212119.

Quellenangaben:

  1. Literatur zur deutschsprachigen Presse, Bände 16-20 als Register zu Feichtingers Erben, in den google books (unter: http://books.google.at/books?id=2BKww8urhfoC&pg=PA416&lpg=PA416&dq=Jos.+Feichtinger%60s+Erben&source=bl&ots=jkvWAN61-f&sig=XJa0Rexco0rtOfone7dyrA8YcL8&hl=de&sa=X&ei=PdsdVL25EMWhyAPD-oC4Dw&ved=0CB4Q6AEwADgK#v=onepage&q=Jos.%20Feichtinger%60s%20Erben&f=false)
  2. Wikipedia zu Feichtinger`s Erben, in der Liste der k.u.k. Hoflieferanten 1899 (unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_k.u.k._Hoflieferanten_1899)
  3. Digitale Sammlung der bayrischen Staatsbibliothek (unter: http://www.digitale-sammlungen.de/index.html?c=verlage_index&ab=Feichtinger%27%27s+Erben&l=de)
  4. in der digitalen Landesbibliothek, zu Josef Feichtinger`s Erben bzw. Hans Douot (unter: http://digi.landesbibliothek.at/viewer/metadata/AC04272716/103/-/)
  5. Zum Buchwesen in Österreich ; Gesammelte Schriften (1896-1927) von Carl Junker (unter: https://fedora.e-book.fwf.ac.at/fedora/get/o:11/bdef:Content/get)