Abbildung der Statt Bregentz – Bregenz – von 1647

/Abbildung der Statt Bregentz – Bregenz – von 1647

Abbildung der Statt Bregentz – Bregenz – von 1647

    -historische Kartenbezeichnung: Abbildung der Statt Bregentz wie die selbe von Ihr Excell: dem Herrn Veldmarschallen Carl Gustav Wrangel, den 5. Jan: Anno 1647. mit sturmb eingenommen worden. –

-heutige Bezeichnung: Bregenz (am Bodensee) und seine Umgebung 

– heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Diese Ansicht zum Ende des 30 jährigen Krieges zeigt die Stadt Bregenz und ihre nähere Umgebung. So sieht man die gesamte „untere“ Stadt am Ufer des Bodensee`s, bis zur Bregenzer Ach, welche die südliche Stadtgrenze bildet. Diese einstige „Vorstadt“ entstand langsam aus der ersten Stadterweiterung des 13. Jahrhunderts heraus. Ungefähr da wo schon auf dieser Ansicht eine Brücke über diesen Fluss verzeichnet ist, verläuft heute die österreichische Autobahn A14. Die Bregenzer Altstadt besteht aus der sogenannten „Oberen Stadt“. Diese ist auch heute noch, zumindest in Teilen von seiner historischen Festungsmauer umgeben und auch das sich, in Richtung „untere Stadt“ zeigende bzw. befindliche Stadttor ist auch noch vorhanden. Dahinter liegt auf dem Gebhartsberg (ein südlicher Ausläufer des „Pfänder-Massiv`s“ die Ruine der mittelalterlichen Höhenburg Hohenbregenz. 1918 trennte sich Vorarlberg von Tirol ab und wurde so zu einem eigenen Bundesland, dessen Hauptstadt Bregenz wurde. Bis in die heutigen Tage ist Bregenz die Vorarlberger Landeshauptstadt geblieben, ist aber nun mehr nur noch drittgrößte Stadt im westlichsten österreichischen Bundesland. Auch finden sich noch einige interessante Gebäude auf dem Plane verzeichnet, wie z.B. das Schloss Rieden, die Spitalskappele oder auch das S: Anna Frauen Closter (wahrscheinlich heute das Kloster Mehrerau. Und natürlich die Klause, deren Tor heute noch steht und deren Strecke lange Zeit die einzige Möglichkeit war, von Norden in die Stadt Bregenz zu kommen. (wikipedia.org zu „Bregenz“ und „Burg Hohenbregenz“ / bregenz.gv.at/kultur im Stadtarchiv zum Bregenzer Stadtwappen). 

   

militärische

Kupferstich-Ansicht

Sehr detailreicher Kupferstich der Bucht des Bodensee`s bei der Stadt Bregenz mit der Bregenzer Ach am rechten Bildrand und dem Pfänder-Massiv auf der linken Seite.

Mit monumental gestaltetem, von Krallen bewehrten, kräftigen Armen gestützter großem Index, von A bis X, am unteren Bildrand. Darüber die Bildbeschreibung und das Bregenzer Stadtwappen, welches wohl die Grafen von Montfort, für die Grafen Ulriche (den vorangegangenen Bregenzer Grafen) erfanden, da diese bereits im Mannesstamm ausgestorben waren, als die Wappen gerade aufkamen.

außerdem ohne Meilenanzeiger

 

gezeichnet von Görg (Georg Wilhelm) Willh: Kleinsträttel, im Jahre 1647

gestochen von Matthäus (der Ältere) Merian um 1647

verlegt im, zum mehrbändigen Werk (Theatrum Europeum) „Theatri Evropaei oder Historische Beschreibung aller Vornembsten  und Denckwürdigsten Geschichten so sich hin und wider in Europa, sonderlich im Reich Teütscher Nation von A°. 1642 biß A°. 1647 zugetragen“ gehörenden Band „Fünffter Theil“ des Johann Peter Lotichius zu Frankfurt/Main, im Jahre 1651

herausgebracht bei Matthäus Merian (der Ältere) zu Frankfurt/Main, im Jahre 1651

gedruckt bei Wolffgang Hoffmann zu Frankfurt/Main, 1651

 

Preis: € 8,00 inkl. MwSt.

Größe: M
mit 600 dpi = 9949 x 7010

Bestellnummer: 600036

 

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2019-09-03T00:47:52+00:00