Burgruine Saxenegg von 1654

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Burgruine Saxenegg von 1654

    

historische Kartenbezeichnung: Abgebrochene Vesten der Herrschaft Saxenegg ietzt vnter Windhaag. –

-heutige Bezeichnung: Burgruine Saxenegg –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Zu sehen ist die, bereits 1654 stark verfallene und auch heute noch so anzutreffende Burg Saxenegg, deren erste Erwähnung bereits aus dem Jahre 1297 stammt. Als 1493 die Herrschaft des Gebietes Saxenegg auf die Burg Greinburg (auch Heinrichsburg genannt) verkauft wurde, wurde die alte und bereits baufällige Burg aufgegeben. Die Herrschaft Saxenegg wurde fortan von der Herrschaft Windhaag aus verwaltet. Die Burgruine liegt in unmittelbarer Grenze zur Gemeinde Münzbach, zu welcher auch das Dorf Saxenegg gehört, über welches der einzige Weg zur einstigen Höhenburg führt. Der Hügel auf welchem sich die Burgreste befinden gehört allerdings auf das Gemeindegebiet von St. Thomas am Blasenstein. –

 

Kupferstich-Ansicht

detailreiche und feine Ansicht auf die Burgruine Saxenegg, mit kleinem Index von  1. – 5.

 

gezeichnet von Clemens Beuttler, um 1654

verlegt in der „Topographia Windhagiana, Das ist: Aygentliche Delineation, oder Contrafaitur, Perspectiv, Auffzug, Grund: und Abriss auff underschiedliche Prospecten und Formen: mit beygesetzter kurtzer Historischer Beschreibung beyder Herrschafften, Windhaag und Reichenau: Auch aller … Schlösser, Märckt, Aigen, Dörffer … Ingleichem etlicher Häusser … in beyden Ertzhertzogthumben Oesterreich under und ob der Ennss gelegen“

herausgegeben als eigenes Werk von Matthäus Merian`s seel. Erben (kurz: Merian`s Erben), 1656 in Frankfurt/Main

 

Teile der Topographia Windhagiana aber auch als Anhang der 2. Auflage der „Topographia Provinciarum Austriacarum Austriae“ herausgegeben, bei Matthäus Merian`s seel. Erben (kurz: Merian`s Erben), 1656 in Frankfurt/Main (1. Auflage von 1649 des Matthäus Merian (der Ältere)  – Siehe dazu auch den Stich von Caspar Merian, unter 216016 –

 

Zusatzinfos: Die Topografie Windhaag wurde von Joachim Enzmilner in Auftrag gegeben und durch den Pater Hyacinth Marian Fidler mit Text versehen, ausserdem gab es im Jahr 1673 einen 2. Band der „Topographia Windhagiana“. Zusätzlich wurde 1656 ein kleiner Teil der „Topographia Windhagiana“ als Anhang auch in der 2. Auflage der „Topographia Provinciarum Austriacarum“ angehängt. Welche ursprünglich (1. Auflage 1649) aus Matthäus Merian`s (der Ältere) Feder stammt, nun in 2. Auflage bei seinen Erben verlegt wurde.

  

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2018-06-22T16:28:45+02:00