Die Kirche zu Maria=Stiegen. – zu Wien im Jahre 1837

/Die Kirche zu Maria=Stiegen. – zu Wien im Jahre 1837

Die Kirche zu Maria=Stiegen. – zu Wien im Jahre 1837

  
-historische Kartenbezeichnung: Die Kirche zu Maria=Stiegen. –

-heutige Bezeichnung: Kirche Maria am Gestade in Wien 1. Bezirk Innere Stadt –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Die im I. Wiener Stadtbezirk „Innere Stadt“, zwischen Passauerplatz und Salvatorgasse liegende Kirche beeindruckt mit einer nicht ganz 10 Meter breiten, aber 33 Meter hohen Westfassade. Ihren Namen „Unsere (liebe) Frau auf der Gstetten“ bekam diese von der Lage an einer Böschung eines alten Wiener Donauarm`s. Ab dem 18. Jahrhundert bürgerte sich auch der Name „Kirche Maria-Stiegen“, durch eine auffällige, neben der Kirche liegende Stiege ein. Erste Erwähnungen finden sich aber dem 12. Jahrhundert, eine erste Kapelle solle schon im 9. Jahrhundert hier bestanden haben. 

  

Stahlstich-Stadtansicht

 

gezeichnet von „unbekannt“, um 1837

in Stahl gestochen von (Friedrich Ludwig) Neubauer, um 1837

herausgegeben im 4. Band des Werkes „Die Wundermappe oder sämmtliche Kunst= und Natur=Wunder des ganzen Erdballs“ von C. Strahlheim (Pseudonym von Johann Konrad Friederich) zu Frankfurt am Main, im Jahre 1837

verlegt im Comptoir für Literatur und Kunst zu Frankfurt am Mayn, im Jahre 1837

  

Preis: € 125,00 inkl. MwSt.

Größe des Blattes: ca. 15,0 cm x 23,2 cm

Größe der Ansicht: ca. 12,3 cm x 17,1 cm

Bestellnummer: 223105

 

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2017-12-26T14:34:24+00:00