Hainburg – Haimburg an der Donau – von 1849

/Hainburg – Haimburg an der Donau – von 1849

Hainburg – Haimburg an der Donau – von 1849

   

 -historische Kartenbezeichnung: Heimburg an der Donau –

-heutige Bezeichnung: Heinburg an der Donau –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Über die Donau gesehen ist hier die, am rechten Donauufer gelegene niederösterreichische Stadtgemeinde Hainburg an der Donau, vom linken Donauufer aus ersichtlich. Hoch über der Stadtgemeinde liegt die Ruine Heimenburg, für welche um 1050 ein Neubau von Kaiser Heinrich III. verfügt wurde. Sie bestand bis ins Jahr 1683, als sie bei der 2. Türkenbelagerung zerstört wurde und worauf der Verfall zur Ruine begann. Neben diesem mächtigen Bauwerk sieht man von links nach rechts das „ehemalige Blättermagazin der Tabakregie“ (welches in seiner heutigen Optik und Form zwischen 1821 und 1840 an der Stelle des früheren (im 17. Jahrhundert entstandenen) Franziskanerklosters, welches 1787 aufgehoben wurde, entstand und teilweise an seiner Ostfront die alte Stadtmauer einbezog), Teile der heute noch vorhanden Stadtmauer, der mächtige Bau der katholischen Pfarrkirche Hainburg`s (im Jahre 1234 ist hier bereits eine Jakobs- und Katharinenkapelle urkundlich genannt worden, welche um 1400 erweitert und 1627 urkundlich zur Pfarrkirche erhoben wurde. Der prächtige Kirchturm wurde erst 1756 im Osten des Kirchengebäudes angebaut.), der kleine Turm des (ebenfalls heute noch bestehenden) Wienertor`es (um 1235 errichtet und 1280 überbaut, heute als das größte erhaltene Stadttor Europa`s bekannt) und das alte Minoritenkloster (um das 13. Jahrhundert in die Nordwestecke der Stadtbefestigung eingefügt und im 16. Jahrhundert, nach der Vertreibung der Minoriten, in eine kaiserliches Proviant- und Zeughaus umgewandelt. Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts diente der prächtige Bau als Hauptsitz der Tabakfabrik). (Quelle(n): wikipedia.org zu Heimenburg / Liste der denkmalgeschützten Objekte in Heinburg an der Donau / Pfarrkirche Heinburg an der Donau) 

 

Stahlstich-Ansicht

   

gezeichnet von „unbekannt“, um 1849

herausgebracht im Werk „Die Donau-Reise und ihre schönsten Ansichten“ durch Joseph Meyer zu Hildburghausen, im Jahre 1849

gedruckt und verlegt durch die Kunstanstalt des Bibliographischen Institut`s von Joseph Meyer zu Hildburghausen, im Jahre 1849

 

Preis: € 160,00 inkl. MwSt. (für das Original)

Größe des Blattes: ca. 20,0 cm x 15,0 cm

Größe der Ansicht: ca. 14,8 cm x 9,4 cm

Bestellnummer: 208036

 

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2019-11-06T15:01:53+00:00