Kay: Statt S: Veit. – St. Veit an der Glan von 1649

/Kay: Statt S: Veit. – St. Veit an der Glan von 1649

Kay: Statt S: Veit. – St. Veit an der Glan von 1649

    -historische Kartenbezeichnung: Kay: Statt S: Veit.  –

-heutige Bezeichnung: St. Veit an der Glan –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Zeigt die Kärntner Stadtgemeinde St. Veit an der Glan im Glantal, dem nördlichen Ausläufer des Klagenfurt`er Beckens. Die Ansicht ist um 90° verdreht, das hier gezeigte obere Umland ist tatsächlich östliches Gebiet der Stadt St. Veit und teils auch diesem integriert. St. Veit liegt nur wenige Kilometer nördlich der Kärntner Landeshauptstadt und ist auch gleichzeitig die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks. Desweiteren war St. Veit bis Anfang des 16. Jahrhunderts die Landeshauptstadt, verlor diesen Status aber unter anderem an Klagenfurt, weil man nur wenige Jahre zuvor komplett niedergebrannt war. Diese Ansicht aus 1649 zeigt aber die wieder aufgebaute und befestigte Stadt. Und davon hat sich bis in die heutige Zeit sehr viel erhalten, man findet einen sehenswerten Hauptplatz mit einer Menge mittelalterlicher Bürgerhäuser & dem Barocken Rathaus, die Pfarrkirche zu St. Veit, das Franziskanerkloster mit der Kirche und direkt daneben das ehemalige Bürgerspital. Es gibt noch Reste der einstmals stolzen Stadtmauer und die Herzogsburg. Desweiteren kann man auf der Ansicht das ehemalige Schloss Weyer, einst vor der Stadt gelegen (heute innerhalb der Stadtgrenze und unmittelbar vor dem Wimitzbach gelegen & als Tierklinik genutzt) genauso sehen, wie die beiden folgenden Objekte (welche in der Gemeinde St. Georgen am Längsee liegen). So die Burg Hochosterwitz (hier Hochen Osterwitz genannt) und die Burgruine Taggenbrunn (hier Tackenbrunn genannt). 

 

Kupferstich-Ansicht

sehr schöne und detaillierte Ansicht über das, zum Klagenfurt`er Becken gehörende Glantal mit Blick aufs St. Veiter Hügelland. Auf der Ansicht sind zwei Wappen, in jeder der oberen Bildecken, wobei das linke Wappen der österreichische Doppeladler im Schilde getragen und das rechte, genauso im Schild getragen, das Wappen der Stadt St. Veit darstell(t/en).

zusätzlich noch ein, auf aufgerollter Bildrolle notierter Index am unteren Bildrand, von 1. – 14., ein kleiner Kompass links daneben und die städtische Bezeichnung in wehender Fahne (in der oberen Bildmitte)

 

gezeichnet von Peter Lessacher (eigentlich Jeschacher), um das Jahr 1649

gestochen von Matthäus (der Ältere) Merian, um das Jahr 1649

herausgegeben in der Topographia Provinciarum Austriacarum Austriae, Styriae / Carinthiae, Carniolae / Tyrolis etc: Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen. Vnder vnd OberOsterreich / Steyer / Cärndten / Crain Vnd Tyrol. Antag ins Kupffer gegeben, bei Matthäus Merian zu Frankfurt/Main, im Jahre 1649

 

Preis: € 8,00 inkl. MwSt.

Größe: M
mit 600 dpi = 8741 x 5316

Bestellnummer: 219137

 

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2018-05-05T01:12:07+00:00