Mariae Hilf In der Wüesten – von 1681

/Mariae Hilf In der Wüesten – von 1681

Mariae Hilf In der Wüesten – von 1681

    -historische Kartenbezeichnung: Mariae Hilf In der Wüesten Nechst der fall an der Drau denen PP: Benedictinern zu S. Paul in Kärnthen gehörig 

-heutige Bezeichnung: Puscava –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Die hier ersichtliche Kirche ist (nach Informationen auf Wikipedia) in den Jahren zwischen 1678 und 1682 erbaut worden und damit nur wenige Jahre vor entstehen dieses Stiches. Die vom Radlbach umflossene und ganz in der Nähe der Drau liegende Wallfahrtskirche hat im Lauf der Zeit einige Umbauten erlebt (wie auch die anderern Bauwerke), steht aber bis heute noch in einer der, auf der Ansicht abgebildeten Umgebung. Desweiteren sieht man die unweit stehende Annenkapelle „S: Anns Kirchl“ und den zur Pilgerstraße ausgebauten (Jacobs-) Weg „Strass zu der fall“. Die Wallfahrtskirche „Maria Hilf in der Wüsten“ steht im gleichnamigen Dorf und ist auch unter dem Namen „Uns. Fr. Wiesten (z.B. Homan – Ducatus Stiriae 1714)“ zu finden. Dorf und Kirche gehören zu der, in der steiermärkischen Region Untersteiermark gehörenden Gemeinde St. Lorenzen am Bachern. Die genannten Orte und Gegenden waren einst (zumindest teilweise) österreichisch bewohnt, woher auch die deutschen Namen und Bezeichnungen stammen. Heute allerdings tragen all die Orte und Gegenden slowenische Namen, welche wir Ihnen hier nicht vorenthalten wollen. Die Kirche Maria Hilf in der Wüsten  (= Marije Pomocnice) liegt in dem, zur slowenischen Gemeinde Lovrenc na Pohorju (= St. Lorenzen am Bachern) gehörenden Dorf Puscava (= Maria Hilf in der Wüsten) in der Region Stajerska (= Steiermark bzw. Untersteiermark). Und liegt am Radoljna (= Radlbach), der Weg zum Fall (= heute slowenisch Fala) ist auf mehrere Möglichkeiten ausgebaut. – 

    

Kupferstich-Ansicht

dieses Blatt, ausnahmsweise ohne Nummer, dafür aber mit topographischen Bezeichnungen auf der Ansicht

desweiteren mit Gnadenbildchen (aus der beschriebenen Kirche) und der Besitzerklärung bzw. -information

          

angefertigt von Andreas Trost, um 1681

herausgegeben in „Topographia Ducatus Stiriae Das Ist: Eigentliche Abgrenzung / und Abbildung Aller Städte / Schlösser / Marcktfleck / Lustgarten / Probsteyen / Stiffter / Closter und Kirchen / so es Sich im Herzogthumb Steyrmarck befinden“ von Georg Matthäus Vischer zu Graz, im Jahre 1681

verlegt bei den Universitäts-Buchhändlern von Johann Bitsch zu Graz, im Jahre 1681

auch als Steirisches Schlösserbuch bekannt!“

Preis: € 4,00 inkl. MwSt.

Größe: S
mit 600 dpi = 6070 x 4298

Bestellnummer: 213063

 

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2018-07-28T19:31:43+00:00