Passau von 1863

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Passau von 1863

   -historische Kartenbezeichnung: Passau –

-heutige Bezeichnung: Passau –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Die Ansicht zeigt, vom nördlich der Donau gelegenen Passauer Klosterberg die Ilz-Mündung in die Donau. Von links sieht man das mächtige Mündungsgebiet des Inn in die Donau. Durch diese Omnipräsenz wird Passau gerne auch als „Dreiflüssestadt“ bezeichnet. Von diesem Winkel, gezeichnet hoch oberhalb des Donauufers im Passauer Stadtteil Grubweg, fällt der Blick ganz klar auf die dominierenden Burgen „Feste Oberhaus“ und „Feste Niederhaus“, mit der Kirche St. Salvador und mittig die historisch wertvolle Passauer Altstadt und seinem Spitz. Im Vordergrund, gerade sind gerade noch einige Hausdächer der Ilzstadt erkennbar. Die Ilzstadt, welche, obwohl bereits Mitte des 12. Jahrhunderts urkundlich erwähnt und Anfang des 15. Jahrhunderts mit einer Stadtmauer versehen und als eine der drei Passauer „Stadtgedinge“, kein eigener Orts- bzw. Stadtteil ist. Die Ilzstadt mit der Pfarrkirche St. Bartholomäus gehört in die bis 1972 selbstständige Gemeinde Grubweg, welche im genannten Jahr völlig wiederwillig nach Passau eingemeindet wurde. Linksseitig sieht man in den Hintergrund abweichend die Passauer Innstadt mit dem markanten Paulinerkloster Mariahilf. 

 

Stahlstich-Stadtansicht

 

gestochen von Lancelot, um 1863

herausgebracht in dem Werk „Le Tour de Monde“ des Edouard Charton zu Paris, im Jahre 1863

 

Preis: € 110,00 inkl. MwSt. (für das Original)

Größe des Blattes: ca. 30,0 cm x 21,8 cm

Größe der Ansicht: ca. 23,5 cm x 15,6 cm

Bestellnummer: 216034

 

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2018-06-30T00:50:50+02:00