Rittengraben von 1681

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Rittengraben von 1681

    

-historische Kartenbezeichnung: Rittengraben 

-heutige Bezeichnung: abgegangenes Schloss –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Das Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Schloss Fahrengraben, auch als Schloss Unter-Narnegg bzw. Narrengraben bekannt, musste bereits wenige Jahre später (1599) verkauft werden. Das Geschlecht der Rüden übernahm Schloss und Gutsherrschaft und so kam es über Umwege zum späteren Namen -> Rüdengraben -> Rüdergraben -> Rittergraben. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Schloss aufgegeben und in weiterer Folge als Steinbruch benutzt. Heute erinnert noch der Rittergraben Weg im Grenzgebiet der einstigen Gemeinden Hatzenberg und Johnsdorf an das alte Schloss. Mit Anfang des Jahres 2015 wurden die beiden zuvor stelbstständigen Gemeinden in die steiermärkische Stadt Fehring eingemeindet. Der bewegten Geschichte entsprechend trug das Schloss zwischenzeitlich auch die Bezeichnung „Stenitzer-Schlößl“. Mehr über dieses Schloss im Heimatbuch von Hatzendorf (mit Aufzeichnungen des Dr. Anton Kapper). Hier genannte Infos, aus Wikipedia 06/2018 und der „Hatzendorfer Agricola Nr. 27/2003 –

 

Kupferstich-Stadtansicht

mit der Seitennummer 146

      

angefertigt von Andreas Trost, um 1681

herausgegeben in „Topographia Ducatus Stiriae Das Ist: Eigentliche Abgrenzung / und Abbildung Aller Städte / Schlösser / Marcktfleck / Lustgarten / Probsteyen / Stiffter / Closter und Kirchen / so es Sich im Herzogthumb Steyrmarck befinden“ von Georg Matthäus Vischer zu Graz, im Jahre 1681

verlegt bei den Universitäts-Buchhändlern von Johann Bitsch zu Graz, im Jahre 1681

auch als Steirisches Schlösserbuch bekannt!“

Preis: € 4,00 inkl. MwSt.

Größe: S
mit 600 dpi = 6070 x 4298

Bestellnummer: 218043

 

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2018-06-04T12:50:15+00:00