Snct Magdalena bei Linz

/Snct Magdalena bei Linz

Snct Magdalena bei Linz

    -historische Kartenbezeichnung: Snct Magdalena bei Linz –

-heutige Bezeichnung: Linz – St. Magdalena  –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Zeigt die ehemals selbstständige Gemeinde St. Magdalena ungefähr auf der Höhe des Kreuzungsbereiches der Magdalenastraße mit der Jägerstätterstraße. St. Magdalena wurde  mit dem Jahre 1938 in die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz eingemeindet. Unter der Bezeichnung „Haselbach“ entwickelte sich bereits im 12. Jahrhundert an dieser Stelle, hoch über dem Haselbach am Magdalenenberg ein kleines Dorf. Und in der ältesten erhalten urkundlichen Erwähnung dieses „Haselbach`ischen Dorfes“ findet sich eine Urkunde aus dem Jahre 1110 in welchem eine gewisse Gisela von Haselbach hier eine kleine Kapelle errichten lies. Und wahrscheinlich wurde aus dieser einfachen Kapelle erst mit dem Ende des 15. Jahrhunderts eine stattliche, spätgotische Kirche. Die Kirche wurde bis ins späte 20. Jahrhundert immer wieder ausgebessert und vergrößert, nur der Zwiebelturm sollte noch größtenteils aus dem Umbau des Jahres 1768 stammen. Auf die Bitte der Stifterin Gisela kam die Kirche, als Eigenkirche in den Sprengel des Benediktinerklosters Garsten, die Betreuung aber übernahm die Mutterpfarre Taversheim (heute Steyregg). Die Ortsbezeichnung „Magdalena“ ist erstmals 1482 nachweisbar, es brauchte aber noch bis ins 17. Jahrhundert bis St. Magdalena die historische Bezeichnung „Haselbach“ verdrängte. Im Jahre 1824 zählte St. Magdalena 24 Häuser und erst 1858 wurde die Kirche zu einer Pfarrkirche erhoben und bekam einen eigenen Sprengel (größtenteils aus dem Pfarrsprengel Gallneukirchen herausgeschnittene Ortschaften). Die Ortsgemeinde St. Magdalena entstand erst richtig im Jahre 1885, nachdem sich die umliegenden Gemeindegrenzen mehrfach verschoben und geändert hatten.

Am 21.07.1832 eröffneten, hier vor der Kirche St. Magdalena`s, das österreichische Kaiserpaar Franz I. (auch Franz II) und seine 4. Frau Karoline Auguste mit der Pferdeeisenbahn zwischen Linz und Budweis (später Budweis – Linz – Gmunden) die erste Schienenbahn des europäischen Festlandes.

Quellen: die Historisch=Topographische Matrikel von Lamprecht von 1863 / Die Geschichte der Pfarre Linz – St. Magdalena unter: hier klicken / wikipedia.com zu St. Magdalena (Linz) 

  

lithographische Ansicht

Leider mit Fehler (3Fach) oberhalb der topographischen Ansicht, allerdings im Bild und das recht groß. Diese ist kein Schmutzfehler oder sonstiger nachträglicher Fehler. Sondern vielmehr ein Fehler im Papier.

mit der Nummer 242

      

gezeichnet von „unbekannt“, um das Jahr 1845

lithographiert von Johann Vincenz Reim, um das Jahr 1845

 

Preis: € 600,00 inkl. MwSt. (als Original)

Größe des Blattes: ca. 23,6 cm x 18,1 cm

Größe der Ansicht: ca. 16,2 cm x 10,1 cm

Bestellnummer: 212290

 

 ZUM BESTELLEN HIER KLICKEN!

 

 

 

 

 

 

Hinweise zum Copyright auf dieser Homepage:

Sämtliche Verwendungs- und Reproduktionsrechte für Abbildungen von Objekten , welche wir zur Vervielfältigung anbieten, liegen bei der Firma Falk Fengler und Familie. Dies betrifft grundsätzlich vor 1801 erschienene bzw. herausgebrachte Werke und dergleichen. Alle käuflich erwerbbaren Objekte dieser Seite(n) unterliegen teils möglicherweise (1801 bis 1860) bzw. teils ganz sicher noch (1861 bis 1950 und weiter bis heute) dem Urheberrecht, weshalb wir hiermit hinweisen, das die (unter diese beiden letztgenannten Rubriken fallenden) abgebildeten Darstellungen (möglicherweise) noch dem (wenn eruierbar gewesen) angegebenen Urheber oder Verlage unterliegen und wir diese hier, nur als „Dritte“ dem besseren Verkaufsgange halber abbilden. Wir bitten daher, von Kopien, von diesen Abstand zu nehmen, um sich vor etwaigen Ersatzansprüchen zu schützen. Um mögliche Vervielfältigungen von unserer Homepage aus (so gut es möglich ist), zu verhindern, werden alle gezeigten Objekte in einer äusserst geringen Pixel-Qualität gezeigt. Alle von uns digitalisiert angebotenen graphischen Objekte werden, natürlich in bester Qualität (je nach Größe 300 dpi, 600 dpi oder auch 1200 dpi) weitergeleitet. Alle weiteren, also  im Original, erwerbbaren Objekte werden natürlich im besten bzw. im abgebildeten Rahmen verschickt. Bitte nutzen Sie in jedem Falle unsere „Bestell-Links“ und nutzen  Sie die dort genannten Abläufe. Allfällige Verwertungs- und/ oder Urheberrechte an der jeweiligen Graphik, am jeweiligen Bild oder Foto verbleiben natürlich uneingeschränkt beim Rechteinhaber, sofern diese nicht bereits abgelaufen sind oder dieser darauf verzichtet hat. Dies sollte auf alle käuflich erwerbbaren Graphiken zutreffen. Trotzdem bitten wir Sie zu beachten das es sich bei ahnenwiki.at um ein Datenbanksystem handelt, welches den Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes (siehe § 40f des österreichischen Urheberrechtsgesetztes) gemäß, geschützt ist. Urheberrechte an den einzelnen Aufnahmen bzw. Darstellungen sind, insofern sie nicht bereits abgelaufen sind, zusätzlich beim jeweiligen Rechteinhaber vorhanden und werden durch die Schutzrechte für diese Datenbank nicht berührt.

Wir bitten Sie ausserdem zu beachten, das alle Texte auf dieser Homepage dem Copyright der betreibenden Firma “Falk Fengler und Familie” unterliegen. Jedwede Information oder Datei (Bild-, Foto-, Graphik- oder Textdateien) dieser Website darf ohne eine, im vorhinein stattgegebene schriftliche Zustimmung  in keinster Weise reproduziert oder in irgendeiner anderen Form verwendet werden. Verwendete Marken und/oder Logos sind Eigentum des jeweiligen Markeninhaber`s / -inhaberin. Eigenmächtige Veränderungen, in jedweder Form an Inhalten bzw. an der Gestaltung dieser Website sind ausnahmslos unerwünscht und von unserer Seite, ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet, auch nicht durch Dritte, die eventuell ihre Rechte (durch Inhalte oder Gestaltung dieser Website) verletzt sehen. Wir gehen davon aus und erbitten uns auch, das, wenn Inhalt oder Aufmachung dieser Website – unbeabsichtigt- die Rechte Dritter oder gar gesetzliche Bestimmungen verletzen, wir nach bekannt werden unverzüglich eine, noch ohne Kostenaufstellung versehene Nachricht (elektronisch oder schriftlich) erhalten.

Wenn Sie Texte kopieren und anderswo präsentieren wollen, dann bitten wir um eine kurze Mitteilung und Anfrage.

2019-10-23T08:57:02+00:00