Stein – Mautern – Closter Ketwein von 1649

/Stein – Mautern – Closter Ketwein von 1649

Stein – Mautern – Closter Ketwein von 1649

    -historische Kartenbezeichnung: Stein: Mautern / Closter Ketwein –

-heutige Bezeichnung: Stift Göttweig / Mautern an der Donau / Krems an der Donau-Stein –

-heutige Lage oder auffällige Begebenheiten: Die drei historischen und auf dieser Ansicht ersichtlichen Orte befinden sich innerhalb eines kleinen Umkreises (rund um die Donau) und haben sich in ihren Ortskernen viel der mittelalterlichen Historie bewart. Nördlich der Donau liegt die einstmals selbstständige, erst 1938 nach Krems an der Donau, eingemeindete Stadtgemeinde Stein an der Donau. Zusehen sind heute noch, neben der historischen Altstadt, die beiden erhaltenen Stadttore, genauso wie die Pfarrkirche zu Stein (St. Nikolaus), die Frauenbergkirche (hier benannt als „St. Anna“) und der Minoritenkirche samt dem Kloster. Südlich davon, auf der anderen Donauseite und mit der Mauterner Donaubrücke verbunden liegt die Stadtgemeinde Mautern an der Donau. Und auch hier hat sich das mittelalterliche Ortsbild im Zentrum der Stadt nur unwesentlich verändert. Im Laufe der Zeit verschwand die Stadtmauer mit dem „Keltweinerthor“ und der darum führende Graben. Nur wenige Kilometer südöstlich liegt in der Marktgemeinde Furth bei Göttweig, auf einem Hügel (dem sogenannten Göttweiger Berg) das von den Benediktinnern betreute Stift Göttweig. Das prächtige Kloster mit Burg-ähnlichen Bauteilen wurde in früheren Zeiten auch Ketwein genannt, was wohl von den keltischen Worten „ket“ bzw. „chet“ (bedeutet soviel wie „kleiner“) und „wein“ (in der Bedeutung von „Hügel) entstammt und daher als „kleiner Hügel gedeutet werden kann.  

 

Kupferstich-Ansicht

sehr schöne und detaillierte Ansicht über die Donau auf die Orte Mautern an der Donau und Stein an der Donau, mit 2 dazugehörigen Indexes. Zum einen „1. -12.“ für Stein in zwei wehenden Fahnen am oberen Bildrand  und zum anderen „A – F“ für Mautern am unteren Bildrand, desweiteren noch 3 kleine Wappenschilde auf der Ansicht

zusätzlich noch mit einer kleineren Ansicht, dargestellt auf ausgerolltem Papier (am unteren) rechten Bildeck für das Kloster Ketwein (heute Stift Göttweig)

 

gestochen von Matthäus (der Ältere) Merian, um 1649

herausgegeben in der Topographia Provinciarum Austriacarum Austriae, Styriae / Carinthiae, Carniolae / Tyrolis etc: Das ist Beschreibung Vnd Abbildung der fürnembsten Stätt Vnd Plätz in den Osterreichischen Landen. Vnder vnd OberOsterreich / Steyer / Cärndten / Crain Vnd Tyrol. Antag ins Kupffer gegeben, bei Matthäus Merian in Frankfurt/Main, 1649

 

Preis: € 8,00 inkl. MwSt.

Größe: M
mit 600 dpi = 8505 x 5552

Bestellnummer: 219136

 

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2018-05-04T14:45:46+00:00